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Urlaubslektuere mit Kartoffeln 05 2019

Drei tolle Bücher für den Urlaub – mit Kartoffeln

Der Sommer kommt- und mit ihm viele Urlaubstage und ruhige Lesestunden im Schatten. Wir empfehlen wärmstens, sie mit diesen drei wunderbaren Büchern mit Kartoffel im Titel zu verbringen.

Mr. Doubler und die Kunst der Kartoffel – Seni Glaister

Dies ist ein Buch über Freundschaft und darüber, dass Menschen keine Inseln sind. Eine Geschichte, über das Potential, gemeinsam etwas zu bewirken, insbesondere wenn jemand an uns glaubt: Mr. Doubler wohnt allein auf Mirth Farm. Der Kartoffelhof ist der zweitgrößte der Grafschaft. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist seine Haushälterin, Mrs. Millwood. Über die Jahre hat der Kartoffelbauer ein Lieferantennetz aufgebaut, so dass er den Bauernhof nicht mehr verlassen muss. All das, wie auch die Umstände die Doubler so einsam machten, haben ihm den Ruf eines stoffeligen Kauzes eingebracht. Doch dann wird Mrs. Millwood dienstunfähig und Doubler muss sich um Organisatorisches selbst kümmern. Einschließlich eines gut gehüteten Geheimnisses, welches danach lechzt das Licht der Welt zu erblicken. Die Kartoffel symbolisiert dabei Wunderbares.

Lieblingszitat: „Die Kartoffel will entweder in der Erde oder in Ihrem Bauch sein. Dazwischen hält sie sich nicht gerne auf.“

Für: Gin-Trinker, Alltagsphilosophen und Fans von „100 Jahre Einsamkeit“.

Mr. Doubler und die Kust der Kartoffel / Seni Glaister / Harper Collins

 

Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln – Christoph Peters

„Ganz gleich an welcher Stelle man anfängt – immer ist vorher schon viel passiert“ – beschreibt gut das, was im Frühjahr 1989 im schleswig-holsteinischen Rensen passiert. Der betagte japanische Ofenbaumeister Yamashiro Tatsuo reist mit einer kleinen Delegation nach Deutschland und löst damit ein altes Versprechen an den deutschen Philosophen Erwin Hesekiel ein. Yamashiro-senseis Mission: Einen Anagama (auch Tunnelofen genannt) zu errichten. In Norddeutschland empfängt ihn Ernst Liesgang, frisch zurück von seiner Keramiklehre im japanischen Echizen. Liesgang beabsichtigt die traditionsreiche ostasiatische Kunst der Keramik in Deutschland zu etablieren. Eine Filmcrew soll den Ofenbau für einen Dokumentarfilm festhalten. Wie das Leben so spielt, läuft im ehemaligen Pfarrhaus nicht alles nach Plan. Das neugierige Dorfvolk, allen voran Herta Mölders, Wirtin des einzigen Gasthauses im Dorf, beobachten interessiert die Baustelle und bringen mit Mettbrötchen, Kartoffelpüree und Rotkohl die Dynamik des deutsch-japanischen Teams gehörig durcheinander.

Lieblingszitat: „Herr Yamashiro (…) goß versuchsweise Sojasauce über den Kartoffelsalat.“

Für: Mari-Kondo-Fans, Japan-Reisende, Zen-suchende und Teetrinker.

Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln / Christoph Peters / btb Verlag

 

Zwischen Tüll und Kartoffeln wächst auch manchmal Liebe – Svenja Lassen

Manchmal macht es „peng!“ und nichts ist mehr wie es einmal war. Die Hamburgerin Lene ist 28 alt und von Beruf Schneiderin. Nach der Trennung von Alexander steht sie über Nacht vor dem Nichts: Freund weg, Wohnung weg, Job weg. Ein Glück erben Lenes Eltern kurz darauf ein Haus in nordfriesischem Akenbüll. Lene hat nichts zu verlieren und zieht nach Nordfriesland um einen lang gehegten Traum zu verwirklichen: Einen eigenen Brautladen. In Akenbüll lernt sie auch den benachbarten Kartoffelbauer Tobi kennen, der ihr mit seinem lauten Traktor, seinen Gummistiefeln und dreckigen Latzhosen gehörig auf die Nerven geht.

Lieblingszitat: „Die (Kartoffeln) haben auch Gefühle, wenn mich ihre kleinen knolligen Gesichter ansehen, dann bekomme ich immer ein schlechtes Gewissen.“ (Helge, der Maler zu Lene, der Vegetarierin.)

Für: Stadtkartoffeln, die vom Landleben träumen; Marie-Kondo-Fans, Romantiker, Rosa-Limo-Trinker.

Zwischen Tüll und Kartoffeln wächst auch manchmal Liebe / Svenja Lassen / Eigenverlag

 

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Wie viele Kartoffelrestaurants in Deutschland 05 2019

Wie viele Kartoffelrestaurants gibt es in Deutschland?

Deutschland, Kartoffelland. Doch wie viele Kartoffel-Restaurants gibt es im Gebiet der Bundesrepublik? Wir haben recherchiert: Über 100 Gastro-Betriebe haben sich die Zubereitung unserer Lieblingsknolle auf die Fahne geschrieben.

Bei Ihnen spielt die Kartoffel immer die Hauptrolle. Es gibt Knollen in allen nur denkbaren Variationen. Von Pommes, Bratkartoffeln und Knödeln über Ofenkartoffel, Kumpir und Waffeln bis hin zur Zubereitung nach traditionellen südamerikanischen Rezepten: Sie bieten die volle kulinarische Bandbreite! Für jeden Geschmack, jedes Budget und Zeitkontingent ist etwas dabei. Auch Nischenesser, wie Vegetarier, Veganer und Allergiker werden satt.

Und hier noch ein paar Daten, Zahlen und Fakten:

Die geografische Verteilung der Kartoffel-Restaurants ist im Osten und Westen der Republik gleich, wobei die Ostseite des Landes weniger dicht besiedelt ist und somit auf mehr Kartoffelrestaurants pro Einwohner kommt. Allerdings gibt es ein deutliches Nord-Süd-Gefälle, sodass im Süden weit weniger Knollen-Küchen beheimatet sind als in der Mitte und im Norden.

Den ersten Platz um die Stadt mit den meisten Kartoffeladressen teilen sich Berlin und Hamburg, wobei Köln mit vier Adressen auf einem soliden dritten Platz steht. In München und Leipzig gibt es jeweils zwei auf Kartoffeln spezialisierte Betriebe – wie auch in Lübbenau im Spreewald.

Zu den Namen: Rund ein Drittel der Betriebe heißt irgendetwas mit „Haus“, wie „Kartoffelhaus“, vier davon mit Zusatz („verrückt“, „doll“ oder „unmöglich“). Sieben Gasthöfe nutzen den zweitpopulärsten Begriff: Knolle. Es gibt sechs Kartoffelkisten, vier Restaurants die sich als „Stube“ bezeichnen, sowie je drei Kartoffelkeller und Kartoffelsäcke. Einige Gastronomen warten mit besonders originellen oder witzigen Namen auf. Unsere Favoriten: Der alte Fritz, die Ackerdemie, die Duffel, der Kartoffelkäfer, der Kartoffelkönig, das Kartoffelfräulein, das K Toffels und das Motato.

Übrigens: Damit Ihr ohne Umwege zum nächstgelegenen Kartoffelrestaurant findet, haben wir eine nach Postleitzahlbereichen sortierte Liste erstellt. Viel Spaß beim Testen und guten Appetit!

PS: Solltet Ihr ein Kartoffel-Restaurant in Eurer Nähe kennen, das in dieser Liste fehlt, dann schreibt uns gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder hinterlasst einen Kommentar.

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Headerbild Kartoffelausstellung in Dachau 05 2019

Die Kartoffel – Eine Ausstellung im Bezirksmuseum in Dachau

Seit Anfang April 2019 läuft im Bezirksmuseum Dachau „Die Kartoffel – Eine Familienausstellung über das bekannteste Lebensmittel unseres Alltags“. Die Ausstellung beinhaltet viele abwechslungsreiche und interaktive Stationen, Filme, ein Ratespiel und zahlreiche kulturhistorische Informationen über die Kult-Knolle Kartoffel.

Ausstellungsinhalte und Begleitprogramm

Die Ausstellung verfolgt den Weg der südamerikanischen Kartoffelpflanze von ihrer europäischen „Entdeckung“ als Nahrungsmittel ab dem 18. Jahrhundert, bis hin zu ihrer Ruhmphase im 19. Jahrhundert, in der sie als Volksnahrungsmittel etabliert wurde. Zuletzt wird ein Blick auf die vielfältigen Verwendungszwecke der Knolle jenseits von Kochtopf und Bratpfanne geworfen. Ein Begleitprogramm mit Führungen und Veranstaltungen komplementiert die Ausstellung. So gibt es beispielsweise einen Abend mit Kartoffel-Liedern und ein Workshop für Großeltern und Enkel zum Thema Kartoffelstärke. Zur Ausstellung ist eine Broschüre mit historischen Kartoffelrezepten und Bastel- und Spielideen mit Kartoffeln erschienen, die im Museumsladen erworben werden kann.

Bezirksmuseum in Dachau 615x410px 05 2019

Wir haben der Kuratorin der Ausstellung, Ursula Nauderer, Volkskundlerin und seit 30 Jahren Leiterin des Museums, ein paar Fragen gestellt.

Frau Nauderer, wie kommt man auf die Idee eine Kartoffel-Ausstellung zu kuratieren?

Das Dachauer Land wird von den landwirtschaftlichen Behörden seit einiger Zeit als „Kartoffelland“ bezeichnet. Außerdem: „Die Kartoffel“ ist – nach einer Ausstellung über Kakao und Schokolade – die zweite, die sich mit einer Pflanze befasst, die als Einwanderin nach Europa gekommen ist und mittlerweile zum Kulturerbe gehört.

Das sind doch Gründe genug, um sich eingehender mit der Kartoffel zu befassen.

Welches ist Ihr Lieblingsexponat?

Ein Exponat ist mir besonders ans Herz gewachsen: Ein zerlegbares, handbemaltes Kartoffelblüten-Modell aus Holz und Gips von etwa 1910/20. Das Modell ist eine Leihgabe des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Fürstenfeldbruck und kam in einem miserablen Zustand zu uns. Ich konnte durch tatkräftige und finanzielle Unterstützung der Schulleiterin der dortigen Hauswirtschaftsschule eine Restaurierung veranlassen. Das Kartoffelblütenmodell erstrahlt wieder im nahezu alten Glanz und ist ein „Highlight“ zum Auftakt der Ausstellung, in dem es um die ersten 150 Jahre der Kartoffel in Europa geht. Damals spielten weniger die Knollen, sondern mehr die Blüten eine Rolle.

Kartoffelausstellung in Dachau 05 2019

Eine Spielzeugküche ist auch Teil der Ausstellung.

Zur Ausstellung ist eine Rezeptbroschüre erschienen – nach welchen Kriterien wurden die Inhalte ausgesucht?

Ein Sammlungsbereich des Museums sind historische Kochbücher, darunter vor allem Handschriften. Aus diesen Beständen habe ich die Rezepte ausgewählt. Mit dabei ist vermutlich eines der ältesten „Pommes frites“-Rezepte aus unserem Raum. Es entstand um 1830 und liefert den Nachweis, wie lange Pommes in Oberbayern bereits bekannt sind. An Herstellung und Aussehen hat sich bis heute kaum etwas geändert!

Welches ist Ihr Lieblings-Kartoffelrezept aus der Kindheit?

Mehr als ein Lieblings-Kartoffelgericht mochte ich – und mag ich übrigens noch bis heute – mein erstes Kinder-Kochbuch französischen Ursprungs. Es wurde 1965 vom Ravensburger Verlag in Deutsch herausgebracht und enthält wunderbare Illustrationen, die stilistisch an die „Petterson-und-Findus“-Kinderbücher erinnern. In dem Buch gibt es auch ein Kartoffelrezept mit Illustrationen von Kartoffeln, die Kochlöffel und Schnittlauch schultern und munter in eine Kasserolle hüpfen. Ansonsten mag ich ein altes handschriftliches Rezept „Kartoffelgebackenes“ besonders, das etwa um 1840 in Niederbayern entstanden ist.

Die Ausstellung läuft bis 26. Januar 2020 im Bezirksmuseum Dachau. Das Museum wurde 1905 gegründet und ist eine kommunale Kultureinrichtung von Stadt und Landkreis Dachau.

Bezirksmuseum Dachau
Augsburger Str. 3
85221 Dachau
Tel: 08131/5675-0

Öffnungszeiten (Stand: Mai 2019)
Dienstag bis Freitag 11 bis 17 Uhr
Feiertags, Samstag und Sonntag 13 bis 17 Uhr
Am 24., 25. und 31. Dezember ist das Museum geschlossen.

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Header Backen Braten Frittieren und Grillen 05 2019

Wie lange müssen Kartoffeln garen?

Wie lange braucht eine Kartoffel um zu garen? Gibt es Faktoren, welche die Garzeit der Knollen beeinflussen? Und welche ist die schnellste und welche die gesündeste Art Kartoffeln zuzubereiten? Wir sind diesen Fragen nachgegangen. Lust auf mehr Kartoffel-Wissen? Wir kennen 7 Tipps für die perfekten BratkartoffelnTipps für die perfekten BratkartoffelnTipps für die perfekten Bratkartoffeln, wissen Alles über Pommes und erklären Euch den Unterschied zwischen Pellkartoffeln und Tiefkühlpommes!

Welche Faktoren beeinflussen, wie schnell Kartoffeln gar werden?

Kartoffeln bestehen zu 77 Prozent aus Wasser. Je nach Sorte, Große und Zubereitung variiert ihre Garzeit. Mehligkochende Kartoffelsorten sind i.d.R. schneller gar als festkochende Kartoffelsorten, und kleinere Kartoffeln sind schneller gar als große und mittlere. Daher sollte man – soweit möglich – immer Kartoffeln gleicher Größe oder vom gleichen Schnitt garen, oder – kleinere Exemplare früher entfernen und die größeren länger kochen. Darüber hinaus ist es so, dass hier auch die persönliche Präferenz eine Rolle spielt: Manche lieben sehr weiche Kartoffeln, andere essen die Knollen lieber al dente.

Garzeiten von Pellkartoffeln, Salzkartoffeln und Baked Potatoes

Weiterer Faktor, der die Garzeit beeinflusst: die Schale. Salzkartoffeln (also geschälte Kartoffeln) garen schneller als Pellkartoffeln. Ganze Kartoffeln garen in 20 bis 30 Minuten, je nach Größe. Trick: Die Kartoffeln halbieren oder vierteln, das verringert die Garzeit.

Pellkartoffeln haben gegenüber Salzkartoffeln dennoch einen deutlichen Vorteil: In ihnen bleiben Vitamine und Nährstoffe besser erhalten. Übrigens: Ofenkartoffeln benötigen jedoch mit ca. 45 bis 75 Minuten bei 200 °C am meisten Zeit zum Garen, haben jedoch die beste Nährstoff- und Vitaminbilanz. Heißt: Warten lohnt sich – und der Ofen ist eine gute Alternative zur Fritteuse, beispielsweise bei der Herstellung von Pommes!

rohe Pommes auf dem Backblech mit Öl und Rosmarin

Kartoffeln in der Mikrowelle oder in der Heißluftfritteuse garen?

Am schnellsten garen Kartoffeln in der Mikrowelle. Dazu gibt man sie entweder in ein mikrowellengeeignetes, abgedecktes Gefäß oder in eine durchlöcherte Tüte. Allerdings maximal sechs Kartoffeln und diese müssen in Stücke geschnitten werden. Diese Methode schont ebenfalls Vitamine und Nährstoffe, allerdings zieht das Salz schlechter ein. Man kann Chips in der Mikrowelle zubereiten – die sind sogar fettfrei! Garzeiten im Air Fryer entsprechen den Garzeiten im Ofen: Halbierte kleine Kartoffeln sind in ca. 20 Minuten, Ofenkartoffeln in ca. 40 Minuten gar.

Kartoffeln garen auf dem Grill und in der Glut

Die Garzeiten von Grillkartoffeln bzw. in der Glut sind mit denen im Ofen vergleichbar und liegen zwischen einer halben Stunde und 60 Minuten. Für Grillkartoffeln empfehlen Grill-Profis stets mehligkochende Kochtypen zu verwenden und – damit der Dampf beim Garen austreten kann – vor dem Grillen mit einer Gabel mehrfach in die Schale stechen und ca. alle zehn Minuten wenden.

Hat der Salzgehalt Auswirkungen auf die Garzeit der Knollen?

Der Salzgehalt des Wassers hat keinen Einfluss auf die Garzeit. Theoretisch erhöht Salz den Siedepunkt – jedoch erst ab 30 Gramm je Liter Wasser und dann nur um ein einziges Grad. Dann siedet das Wasser erst ab 101 statt ab 100 °C. So viel Salz sollte man nicht zu den Kartoffeln geben!

Wie lange garen Bratkartoffeln, Reibekuchen, Rösti und Pommes?

Pommes und Chips kann man, aufgrund der hohen Frittier-Temperatur und der kleinen Fläche der Kartoffelstücke innerhalb von drei Minuten garen. Bratkartoffeln brutzeln wesentlich länger, wenngleich die Anzahl der Kartoffelscheiben in der Pfanne und der Kochtyp der Kartoffel ebenfalls Einfluss auf die Garzeit haben. Die höchste Knusprigkeit in kürzester Zeit schafft das Schweizer Rösti: In 15 Minuten!

Bratkartoffeln in der Pfanne

Was sollte ich beim Frittieren von Kartoffeln beachten? 

Wie bei Salzkartoffeln gilt: Festkochende Kartoffeln garen etwas länger als vorwiegend festkochende oder mehligkochende Kartoffelsorten. Kartoffeln sollten auf maximal 200 °C – besser deutlich darunter braten, frittieren oder brutzeln, da dies der Entstehung von Acrylamid vorbeugt. Wer Kartoffeln vor dem Frittieren kocht, tut damit gut und die Bratkartoffeln sind in unter zehn Minuten fertig. Die richtige Lagerung ist in diesem Zusammenhang ebenfalls wichtig; beispielsweise im Kühlschrank kann sich der Zuckergehalt der Knollen erhöhen.

Knusprige Kartoffeln: Ein gut gehütetes Geheimnis

Und wie erhält man die knusprigsten Bratkartoffeln, Kartoffelscheiben und Pommes? Das verraten wir Euch im Rezept für Pommes Frites mit Sauce Tartare

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Kartoffeln in der Schule 04 2019

Kartoffeln in der Schule

Kartoffeln sind Teil des Lehrplans. Schüler lernen nicht nur im Sachkundeunterricht vieles über unsere Lieblingsknolle. Die Arbeit auf dem Kartoffelacker, die Vorzüge der Kartoffel als vollwertiges Lebensmittel, ihr Einsatz als Rohstoff sowie ihre Rolle in Kunst und Kultur eignen sich gleichermaßen gut als Unterrichtsthemen. Über die Jahre hinweg sind in unserem Blog viele Inhalte für Schüler und Pädagogen entstanden. Hier eine Übersicht – viel Spaß beim Stöbern!

 

 

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La Super Patata 04 2019

La SuperPatata – Die Kartoffel, ein Superheld

Für Super Max, dem Superhelden mit der besten Frisur weit und breit, wird eines Tag sein wohl schlimmster Albtraum zur Realität: Er wird von seinem Erzfeind in eine Kartoffel verwandelt. Rund, klein und glatzköpfig fällt er in eine Depression. Bis er feststellt, dass ihn seine Superkräfte nicht verlassen haben. So beginnen die Abenteuer von SuperPatata, Super-Kartoffel und Protagonist der gleichnamigen Comicbuchreihe.

Klein, aber oho

Das Böse schläft ja bekanntlich nie. Die Super-Knolle bietet in mittlerweile über acht kunterbunten Bänden Schurken aus allen Ecken des Universums Paroli. Dabei wird sie aufgrund Ihres Aussehens oft belächelt und unterschätzt. Am Ende zeigt sie jedoch allen: In der Kartoffel steckt die volle Power! Der zauberhafte Antiheld rettet durch Charme und Intelligenz mehrfach die Welt und verfolgt hartnäckig seine wichtigsten Ziele. Wird es SuperPatata jemals gelingen zur ursprünglichen adonisgleichen Schönheit von Super Max zurück zu finden und Erzfeind Dr. Malevolo (bedeutet übersetzt so viel wie „Dr. Böse“) auszuschalten?

Der Superheld und seine Schöpfer

La SuperPatata stammt aus der Feder des mittlerweile 44-jährigen Artur Laperla und ist im Verlag Mamut Comics (Verlagsgruppe: Bang Ediciones) mit Sitz in Barcelona erschienen, der auch anderen exzentrischen Figuren eine Heimat gegeben hat. 

Mit „La SuperPatata“ hat Laperla, für kleine Leser ab sechs Jahre, einen unterhaltsamen und spannenden Epos mit viel Humor und Tiefe erschaffen, der ungefähr jeden Winter um eine weitere Geschichte ergänzt wird. Auch Erwachsene haben Spaß an den Abenteuern der ausdrucksstarken Super-Kartoffel und den Eigenarten der Schurken, die ihr begegnen. Die Bücher eignen sich daher nicht nur als Lektüre für junge Spanischsprecher, sondern können als unterhaltsames Begleitmaterial im Sprachunterricht von Grundschule bis VHS eingesetzt werden. Die Bücher sind auf Spanisch und Katalanisch verfügbar; der erste Band wurde ins Englische und Italienische übersetzt.

Alle acht Bänder von SuperPatata sind für 10 Euro pro Buch im Online-Shop von Mamut verfügbar. Nach Deutschland wird nur ein Express-Versand angeboten, der 13 EUR kostet. Bezahlung mit PayPal und per Überweisung ist möglich. Der erste Band kann über den Webshop von LeoLibros bezogen werden.

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5 Fragen Kartoffelwerkstatt 04 2019 final

Fünf Fragen an Dani von der Kartoffelwerkstatt

Getreu dem Motto „Es ist viel schwieriger mit unspektakulären Zutaten aufregend und interessant zu kochen“ veröffentlicht Daniela Wick seit drei Jahren auf ihrem Blog Kartoffelwerkstatt jede Woche ein Kartoffelrezept aus ihrem umfangreichen Kochfundus. In dieser Zeit ist von altbewährt bis exotisch viel Schönes und Leckeres zusammen gekommen. Darüber hinaus bietet die Seite interessantes Wissen über Kartoffelsorten sowie Grundrezepte für beliebte Kartoffelklassiker. Zeit, Euch Dani vorzustellen! Übrigens, parallel zu unserem Beitrag erscheinen auf Danielas Blog zwei schmackhafte Osterrezepte mit Kartoffeln: Kartoffelwaffeln und Kartoffel-Zimt-Kuchen!

Hallo Dani, erzähle uns etwas über Dich und Deinen Blog!

Ich lebe zusammen mit meinem Mann südlich von Freiburg und liebe es für uns und unsere Freunde und Familie zu kochen. Ich bin mit Kartoffeln aufgewachsen, weil meine Oma Kartoffelbäuerin war und ein eigenes Feld hatte.

Kartoffelwaffeln Rucola by Daniela Wick Kartoffelwerkstatt

Mein Mann ist ebenfalls in der Landwirtschaft aufgewachsen. Seine Familie baut mittlerweile in der 3. Generation Kartoffeln an. Durch die Familie hier auf dem Bauernhof, auf dem wir zusammen leben, bekomme ich viel von der Arbeit mit, die das ganze Jahr über anfällt. Beispielsweise die Pflege der Kartoffelpflanzen oder ihre Ernte oder Lagerung und Überwinterung.

Meine Schwiegermutter hat mich dazu inspiriert diesen Blog entstehen zu lassen, da sie viel mit Kartoffeln kocht. Mir ist in dieser Zeit bewusst geworden, dass die Kartoffel ein super Allrounder ist. Mit meinem Blog möchte ich dazu anregen mit regionalen Lebensmitteln alltägliche Gerichte etwas aufzupeppen und bewusster mit den Lebensmitteln umzugehen. Es steckt soviel Arbeit und Liebe in jedem landwirtschaftlichen Betrieb, das wir diese mehr unterstützen sollten.

Warum bist Du ein #PotatoLover?

Ich bin ein #PotatoLover, weil man mit der Kartoffel alles machen kann. Herzhafte Gerichte, süße Gerichte, Kuchen, Waffeln, Pralinen, Brot und vieles mehr. Kennst du ein anderes Obst oder Gemüse das so vielseitig ist wie die Kartoffel? Ich liebe Kartoffeln auch, weil ich aus ihnen meine Top 5 Lieblingsgerichte machen kann: Gnocchi, Waffeln, Klöße, Kartoffelsalat und Kartoffelpüree – davon könnte ich mich dauerhaft ernähren!

Kartoffel Zimt Kuchen by Daniela Wick Kartoffelwerkstatt

Welches war Dein Lieblings-Kartoffel-Gericht in der Kindheit?

Mein Lieblings-Kartoffel-Gericht in meiner Kindheit war Gulasch mit Kartoffelknödeln.

Welches ist das beliebteste Kartoffel-Rezept auf Deinem Blog?

Rote Linsen Suppe mit Kartoffeln. Ich vermute, sie ist beliebt, weil es eine etwas andere Kartoffelsuppe ist. Gerade in der kälteren Jahreszeit lieben wir Deutschen unsere Suppen.

Gibt es noch etwas, das Dich an der Kartoffel überrascht? 

Meine Kartoffelgeschichte wird hoffentlich nie zu Ende gehen, denn für mich ist es mein liebstes Hobby. Ich freue mich auf jede weitere Überraschung die ich noch in Zukunft mit der Kartoffel erleben werde. Ich <3 Kartoffeln!

Portrait Daniela Wick Kartoffelwerkstatt

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RZ Headerbild Pommes ABC 1375x773px 02 2019

Alles über Pommes

Jeder kennt sie, jeder liebt sie: die kleinen frittierten Kartoffelstäbchen. Wir haben für euch die wichtigsten Fakten über den Fastfood-Klassiker schlechthin zusammengetragen!

A wie Arme-Leute-Essen

Aufgrund der preiswerten Zutaten galten Pommes frites jahrhundertelang als Essen für Arme.

B wie Belgien

Das Königreich ist Spitzenreiter, was den Pommes-Verzehr angeht.

C wie Chips

In Großbritannien werden frittierte Kartoffelstücke und -scheiben „Chips“ genannt. Die langen dünnen Kartoffelstäbchen wiederum tragen wie in den USA den Namen French fries.

D wie Dicke

Die Durchschnittsgröße liegt bei einer Länge von vier bis zehn Zentimetern und einem Zentimeter Diagonalquerschnitt.

E wie Ernährung

Pommes gelten als besonders fetthaltig. Aber sie sind besser als ihr Ruf: Der Fettanteil bei richtiger Zubereitung bei hoher Temperatur beträgt nur zehn bis 15 Prozent. Ist das Frittierfett nicht heiß genug, erhöht sich der Fettgehalt. 

F wie Frittieren

Zum Frittieren wird meist Pflanzenöl verwendet. Die Belgier hingegen setzen auf Rindernierenfett. Wichtig für beides Varianten: Erst durch zweimaliges Frittieren werden die Pommes richtig gut. 

G wie Gastronomie

In der Gastronomie werden Pommes oft industriell als Halbfertigprodukt hergestellt, das nach dem ersten Frittieren tiefgekühlt und vor Verzehr nur noch einmal frittiert oder im Ofen gebacken wird.

H wie Herkunft

Wer hat sie erfunden? Um diese Frage ranken sich einige Mythen. Während die Franzosen behaupten, bereits während der Revolution 1789 Pommes hergestellt zu haben, berufen sich die Belgier auf ein Dokument aus dem 17. Jahrhundert, das die Existenz der Kartoffelstäbchen bereits für diesen Zeitraum belegen soll. 

I wie International

Pommes frites sind überall auf der Welt zuhause. Als „Chips“ sind sie in Großbritannien Teil des Nationalgericht Fish ’n‘ Chips. In den Niederlanden liebt man sie mit einem Topping aus Zwiebelwürfeln. Die Spanier bevorzugen dicke Kartoffelwürfel mit Aioli und Tomatensauce. In den USA gibt es Pommes frites erst seit dem Ersten Weltkrieg. Die Soldaten brachten sie mit ihrer Rückkehr aus Europa mit. Daher stammt der in Nordamerika übliche Name French Fries. In Kanada sind Pommes mit Cheddar und Bratensauce ein sehr beliebtes Fast Food-Gericht, das auf den schönen Namen „Poutine“ hört.

K wie Knusprigkeit

Das Geheimnis knuspriger Pommes? Geschnittene Kartoffelstäbchen in kaltes Wasserlegen und vor dem Frittieren die überflüssige Stärke abwaschen!

M wie Mayonnaise

Die deutschen Pommes-Fans teilen sich in zwei Lager: Team Ketchup und Team Mayonnaise. In Großbritannien ist die Variante mit Essig berühmt. Die Belgier wiederrum zelebrieren ihren Fritten-Fanatismus mit einer unendlichen Vielfalt herzhafter Saucen, beispielsweise die Joppiesauce mit Curry und Zwiebeln oder Erdnusssauce.

N wie Nordrhein-Westfalen

Laut einer Umfrage im Auftrag von Agrarfrost ist NRW deutscher Spitzenreiter beim Verzehr von Pommes frites. 

S wie Sorten

Für die Herstellung von Pommes werden vor allem längliche Kartoffeln mit gelber Grundfarbe bevorzugt. Außerdem muss Stärkegehalt recht hoch sein, damit die Pommes frites beim Abdampfen von Wasser ihre Form behalten. 

T wie Tiefkühlkost

Rund 300.000 Tonnen Tiefkühlfritten landen jährlich in den Einkaufswägen deutscher Supermärkte. 

P wie Pommes Schranke

Als Anspielung auf Farbe und Muster von Bahnschranken sagt man im Ruhrgebiet zu Pommes frites mit Ketchup und Mayonnaise auch „Pommes Schranke“. Andernorts kenn man sie unter dem Namen „Pommes rot-weiß“. 

R wie Rekorde

Die längste Pommes der Welt brachte es auf 24,5 Zentimeter. In Belgien wurde der Weltrekord im Dauerfrittieren aufgestellt: Unfassbare 1,5 Tonnen Kartoffeln fanden innerhalb von 83 Stunden ihren Weg ins heiße Fett.

V wie Verwandtschaft

Curly Fries, Wedges, Spiralchips, Kroketten, Herzoginkartoffeln – alles super lecker! Aber wenn man Lust auf Pommes, helfen nur echte Pommes!

Z wie Zukunft

Pommes werden kürzer. Aufgrund der anhaltenden Dürre im Sommer 2018 kam es zu Ernteausfälle, die die Preise steigen und die Pommes schrumpfen lassen. 

Genug gelernt. Habt ihr nun auch eine riesen Lust auf Pommes? Dann macht euch Pommes einfach selbst! Lest in unseren Artikel „Pommes frites selber machen“ rein, dann seid ihr im Handumdrehen Profis!

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To Go Kochbuecher 03 2019

Meal Prep – die fünf besten Kochbücher

In unserem Meal-Prep Special mit Kartoffeln habt Ihr viel über die Weiterverwendung von Kartoffeln vom Vortag gelernt. Wie Ihr Eure Meal Prep-Fähigkeiten noch weiter ausbaut, zeigen diese tollen Kochbücher. Inspiration ohne Ende für alle Essensgewohnheiten, versprochen!

Sven Bachs Jobfood

Langfristig führen schlechte Ernährungsroutinen zu Energieabfall, einem Plus auf der Waage und zu gesundheitlichen Beschwerden. Sven Bach, seit über 20 Jahre als Ernährungsberater tätig und früher selbst übergewichtig, zeigt mit fundiertem Wissen – zu dem auch Mahlzeitenpläne und Infos zu Portionsgrößen gehören – wie’s richtig geht. Die ersten sechzig Seiten beleuchten Ursachen für schlechte Ernährungsgewohnheiten im Arbeitsalltag unterschiedlicher Berufsgruppen und zeigen, wie man mehr Power durch gesunde Ernährung erhalten kann. „Jobfood“ ist übersichtlich, abwechslungsreich und bunt. Das Buch passt dank handlichem Format prima in Handtasche oder  Messenger Bag. Manch einer wird es auch in der Schreibtischschublade lagern, um immer wieder dort etwas nachzuschlagen.

Für: Berufseinsteiger, gestresste Studenten, erfahrene Bürostuhl-Wettrennen-Fahrer, Schichtarbeiter und alle, die nur mit Fakten von den Vorzügen von Meal Prep zu überzeugen sind.

Kartoffel-Highlight: Weißkohl-Kartoffel-Auflauf

Schlank und gesund im Arbeitsalltag / Humboldt Verlag

 

Gemüse to go – Thomas Hofmann  

Kunterbunte und außergewöhnliche Rezepte mit einfachen Zutaten für alle Lebenslagen und Tageszeiten – so könnte man dieses Meal Prep Kochbuch von Thomas Hoffmann, der schon als Kind vegetarisch lebte, beschreiben. Kreativ, hübsch anzusehen und gesund – jedes Rezept ein Juwel mit besonders viel Schmiss! Aromenpasten, Salatdressings, Suppen zum Aufgießen, Wraps, Strudel, Quiche, Aufstriche und Hauptgerichte – es gibt viele Tricks, um das Leben leckerer zu machen, auch mit Kartoffeln. Auf Sprechblasen steht neben dem Rezept Wissenswertes, überall sind Zubereitungszeit und die Menge (z. B. 2 Gläser á 350 ml) angegeben sowie ob ein Gericht vegan oder gar glutenfrei ist. Einleitend gibt’s eine kleine Waren- und Transportkunde, zum Schluss eine Zusammenfassung aller kinderfreundlichen Rezepte.

Für: Arbeitende Eltern, Vegetarier und Veganer und alle, die Meal Prep perfektionieren möchten.

Kartoffel-Highlight: Rauchgulasch „8 Schätze“

Gemüse to go. Über 100 Rezepte für unterwegs / Löwenzahn Verlag

 

Alles schön vorbereitet – Andrea Mertens und Jo Kirchherr

Getreu dem Motto „Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen“ haben die Bonner Autorin Andrea Mertens und der Kölner Photograph Jo Kirchherr die besten Tipps und Tricks für Meal Prep zusammen getragen. Dank Listen, Infos zur Haltbarkeit einiger Lebensmittel finden auch Neulinge schnell in die Materie. Freiheit ist hier alles – es soll Spaß machen und schmecken, weswegen oft keine Mengenangaben existieren. Die Würze beeinflusst durch Fonds, Sugo, Pesto, Dressings, Fleischmarinaden und Rubs die Stimmung der Gerichte. Sie wird so zum Mittelpunkt von Meal Prep. Es folgen Rezepte für Muffins, Granolas, Smoothies, DIY-Instant-Suppen, Wraps, Salat, Pizza und Fleischgerichte. Gegen Ende ein Highlight, das dieses Buch einzigartig unter den hier vorgestellten macht: Sous-Vide-Rezepte.

Für: Genießer und Meal Prep-Experten, die ihre Fähigkeiten auf das nächste Level bringen möchten.

Kartoffel-Highlight: Kartoffel-Pie mit Pulled Pork

Alles schön vorbereitet / AT Verlag

 

2 Stunden vorkochen für die ganze Woche – Caroline Pessin

Wer Meal Prep machen möchte, aber keine Lust auf die Organisation eines Wochenplans hat, sollte zu diesem Buch greifen. Die französische Food-Stylistin Caroline Pessin, die nach eigener Aussage Fan der Italienischen Küche und von Jamie Oliver ist, zeigt in 16 Menüs wie man mit nur einem Einkauf in lediglich zwei Stunden für die gesamte Woche kocht. Nebenher lernt man saisonal einzukaufen, den Geldbeutel zu schonen und viel über die Haltbarkeit von Lebensmitteln. Für die Umsetzung des Konzepts ist es von Vorteil, wenn in der Küche ein Kühlschrank und ein Tiefkühlfach stehen. Für jedes Menü gibt es drei Bildstrecken: Die Zutaten (welche auf einem Tisch ausgebreitet ziemlich überwältigend wirken), die fertigen Gerichte für eine Woche (ebenfalls beeindruckend) sowie Detailaufnahmen mancher Speisen.

Für: Junge Familien und berufstätige Eltern, gut organisierte WGs, sowie alle, die von ihrer eigenen Routine gelangweilt sind und dringend Inspiration für die Essensplanung suchen.

Kartoffel-Highlight: Gratin aus Blumenkohl und Kartoffeln mit Schinken

2 Stunden vorkochen für die ganze Woche. 16 geniale Meal-Prep-Menüs für die ganze Familie / EMF Verlag

 

Mit Meal Prep zur Traumfigur – Sophia Thiel

Das perfekte Body-Food zu preppen heißt Mahlzeiten planen, Zeit sparen, das richtige Equipment verwenden und, je nach Jahreszeit, die richtigen Zutaten wählen. Das lernt man auf den ersten 50 Seiten im mittlerweile dritten Kochbuch von Sophia Thiel. Danach folgen 60 Rezepte auf fast 100 Seiten. Zur Orientierung sind die Rezepte kategorisiert, etwa in „zum Einfrieren“ oder „glutenfrei“. Sophia selbst kocht immer für zwei Tage (heute und morgen), hat aber für fortgeschrittene Meal Prepper Pläne für fünf Tage ins Buch übernommen.

Für: Kochanfänger, Berufseinsteiger.

Kartoffel-Highlight: Kartoffel-Gemüse-Pfanne mit marinierter Pute 

Mit Meal Prep zur Traumfigur. Clever vorkochen, mit Genuss abnehmen / riva Verlag

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